↗DROP//SYSTEM

Gesamtanleitung · Schritte 1–7

VOLLSTÄNDIGE PROZESSANLEITUNG

Alle sieben Schritte.
Eine lange Anleitung.

Diese Seite führt die vollständigen Texte, Quellen und Checklisten der Schritte 1 bis 7 zusammen. Die einzelnen Kapitel wurden inhaltlich nicht gekürzt.

01

GESAMTANLEITUNG · SCHRITT 1

Technische Basis bei All-Inkl

Nach oben ↑
01

TECHNISCHE BASIS

Dein erster Schritt:
eine sichere Datenbank
bei All-Inkl.

Hier speichert dein späteres Drop-Tool die echten Produktdaten. Shopify wird danach angeschlossen – nicht umgekehrt.

DIE DIREKTE ANTWORT

Muss Shopify zuerst fertig sein?

Nein. Wähle jetzt einen vorhandenen Shopify-Shop als späteres Ziel aus. Du musst dort heute aber noch keine Produkte, Kollektionen oder eine Custom App anlegen. Zuerst entsteht bei All-Inkl der geschützte Speicherort für deine Daten.

15–20 min einmalig1 Zielshop auswählen1 MySQL-Datenbank anlegen0 Produkte jetzt anlegen

DEIN FORTSCHRITT

0 von 0 Punkte erledigt

0

WARUM DIE REIHENFOLGE WICHTIG IST

Das Tool ist die Zentrale. Shopify ist das Ziel für geprüfte Artikel.

Bei der Tour entstehen Fotos, Maße, Farben, Einkaufspreis und Verkaufspreis zuerst in deinem eigenen System. Erst wenn ein Datensatz vollständig ist, wird daraus ein Shopify-Entwurf. Deshalb benötigt das Tool einen eigenen, geschützten Speicherort – eine MySQL-Datenbank.

1All-Inkl-DatenbankProduktdaten sicher speichern
→
2Tool mit Formularauf beiden Android-Handys
→
3Shopify-Entwurferst nach Datenprüfung
A

JETZT ENTSCHEIDEN · 5 MINUTEN

Einen Shopify-Zielshop festlegen

Du brauchst keinen neuen Shop. Nimm einen deiner bestehenden, rechtssicheren Shops als Ziel für die spätere Anbindung. Wichtig ist nur: Du musst Inhaberzugriff auf den Shopify-Admin haben. Das Shop-Design, die Startseite und die ersten Kollektionen bauen wir nicht in diesem Schritt.

  1. 1

    Eine klare Entscheidung treffen

    Notiere auf Papier oder in deiner Passwort-App, welchen Shop du künftig für die Drops verwendest. Nicht beide parallel anbinden. Ein Tool schreibt zunächst immer in einen Zielshop.

    Beispielnotiz: „Zielshop für Drop-System: trendklamotten.shop“

  2. 2

    Nur drei Informationen bereitlegen

    Schreibe die öffentliche Shop-Domain, die interne …myshopify.com-Adresse und die E-Mail des Shop-Inhabers auf. Die myshopify-Adresse findest du später im Shopify-Admin; sie ist für die technische Verbindung wichtiger als die schöne Webadresse.

  3. 3

    Heute nichts in Shopify umbauen

    Lege jetzt keine Produkte, keine Entwürfe und keine API-Zugangsdaten an. Die spätere Custom App bekommt nur die Berechtigungen, die sie wirklich benötigt. Shopify beschreibt Custom Apps ausdrücklich als Anwendungen für einen einzelnen Shop; ihre Zugriffsrechte steuern, welche Shopdaten gelesen oder geschrieben werden dürfen.

B

VOR DEM KAS-LOGIN · 2 MINUTEN

Diese Namen legst du vorher fest

Du musst dir keinen technischen Datenbanknamen ausdenken. All-Inkl vergibt die technische Kennung. Du brauchst nur eine klare Beschreibung und ein eigenes, sicheres Passwort.

BESCHREIBUNG IM KAS

drop-system-produktiv

Oder: foto-drop-daten. Mindestens drei Zeichen. Wähle einen Namen, der in einem Jahr noch eindeutig ist.

PASSWORT

Automatisch generieren

Nutze die KAS-Funktion „automatisch generieren“ oder ein langes, zufälliges Passwort aus deinem Passwort-Manager.

ZUGRIFF

Nur localhost

Das spätere PHP-Programm liegt bei All-Inkl und greift intern zu. Es gibt keinen Grund, die Datenbank weltweit zu öffnen.

Nicht verwenden: Namen, Geburtstage, Städtenamen oder ein Passwort, das du bereits für KAS, Shopify, E-Mail oder PayPal nutzt. All-Inkl empfiehlt ebenfalls ein eigenständiges, sicheres Passwort.
C

KAS · EXAKTE KLICKS

Die Datenbank bei All-Inkl anlegen

Diese Schritte machst du im KAS, der technischen Verwaltung von All-Inkl. Öffne dazu nur die offizielle Adresse kas.all-inkl.com/login.

01

Im KAS einloggen

Öffne kas.all-inkl.com/login und melde dich mit deinem KAS-Zugang an. Dieser Zugang ist nicht dasselbe wie ein Datenbankbenutzer.

02

Links auf „Datenbanken“ klicken

Im linken KAS-Menü wählst du Datenbanken. Du siehst eine Übersicht bereits angelegter Datenbanken, falls es welche gibt.

03

„neue Datenbank anlegen“ wählen

Rechts oben klickst du auf neue Datenbank anlegen. Genau so beschreibt All-Inkl den aktuellen KAS-Ablauf.

04

Beschreibung eintragen

In das Feld Beschreibung trägst du zum Beispiel drop-system-produktiv ein. Die Beschreibung hat nur den Zweck, dass du die Datenbank später eindeutig erkennst.

05

Passwort generieren lassen

Klicke auf automatisch generieren, falls diese Option sichtbar ist. Kopiere das Passwort direkt in deinen Passwort-Manager. Nicht in Messenger, nicht in eine ungeschützte Notiz und nicht hier in den Chat.

06

Zugriff auf „localhost“ lassen

Die Standardeinstellung beschränkt den Zugriff auf Programme, die auf dem All-Inkl-Server liegen. Das ist genau richtig. Bitte wähle nicht „von überall“ und trage keine IP-Adresse ein. Unser späteres PHP-Backend läuft im selben Hosting-Paket.

07

Auf „speichern“ klicken

Danach erscheint die Datenbank in der Übersicht. Öffne sie nicht in phpMyAdmin, um Tabellen per Hand anzulegen. Die Tabellen erstellt die spätere Anwendung kontrolliert und nachvollziehbar.

DAS ERGEBNIS

Eine leere, geschützte MySQL-Datenbank

Sie enthält noch keine Kundinnen, keine Produkte und keine Passwörter im Klartext. Das ist richtig so. Sie ist nur der sichere Ort, an dem das künftige Tool seine Daten speichern wird.

D

DIREKT NACH DEM SPEICHERN · 3 MINUTEN

Nur diese Angaben sicher notieren

Die KAS-Übersicht zeigt die technischen Daten an. Lege in deinem Passwort-Manager einen neuen Eintrag mit dem Titel DROP SYSTEM – All-Inkl Datenbank (Produktion) an.

1

Datenbankname

Exakt so aus dem KAS kopieren. Nicht mit der Beschreibung verwechseln.

2

Datenbankbenutzer

Exakt aus dem KAS kopieren. Er ist nicht zwingend dein KAS-Loginname.

3

Datenbankpasswort

Das gerade erzeugte Passwort. Es wird später nur auf dem All-Inkl-Server als geheime Konfiguration hinterlegt.

4

Verbindungsort für das spätere Tool

localhost. Das gilt, weil die Anwendung und die Datenbank im selben All-Inkl-Hosting liegen.

Wichtig: Die Adresse dein-kas-login.kasserver.com ist laut All-Inkl für externe Datenbankprogramme relevant. Für unser späteres PHP-Programm auf demselben All-Inkl-Webspace bleibt der Datenbankzugriff auf localhost beschränkt.
E

WICHTIG: HIER NICHT WEITERMACHEN

Diesen Teil lassen wir bewusst für später

×

Keine Tabellen per Hand bauen

Keine Tabellen wie „produkte“ oder „kunden“ in phpMyAdmin erzeugen. Zuerst definieren wir die Datenfelder gemeinsam, dann legt das Tool sie sauber an.

×

Kein externer DB-Zugriff

Keine weltweite Freigabe und keine IP-Freigabe. Das wäre nur für externe Programme nötig und vergrößert unnötig die Angriffsfläche.

×

Noch keine Shopify-Custom-App

Die App erhält später nur minimal nötige Rechte. Der Zugriffstoken gehört nie in eine statische HTML-Seite oder auf ein Android-Handy.

×

Keine echten Kundendaten testen

Bis das Tool steht, werden keine Kundinnendaten und keine Live-Bestellungen in der neuen Datenbank gespeichert.

F

SCHRITT 1 IST FERTIG, WENN …

Du vier klare Häkchen setzen kannst

DANN KOMMT SCHRITT 2

Eine kleine, geschützte Server-Anwendung auf deinem All-Inkl-Webspace.

Erst danach verbinden wir diesen Server mit dem ausgewählten Shopify-Shop und erstellen eine erste Custom App mit minimalen Rechten. Du musst dafür heute nichts weiter konfigurieren.

QUELLEN · STAND 17.10.2026

Weiterführende Originalanleitungen

  1. All-Inkl: Datenbank anlegen im KAS – Menüweg, Beschreibung, Passwort, localhost und Speichern.
  2. All-Inkl: Datenbankverbindung – Abgrenzung zwischen localhost und externem Zugriff.
  3. Shopify: About apps – Zweck und Verwaltung von Custom Apps.
  4. Shopify: API access scopes – Zugriffsrechte nur nach notwendigem Umfang vergeben.
02

GESAMTANLEITUNG · SCHRITT 2

Geschützter Serverbereich

Nach oben ↑
02

GESCHÜTZTER SERVERBEREICH

Dein zweiter Schritt:
ein geschützter
Arbeitsbereich bei All-Inkl.

Jetzt verbinden wir noch nichts mit Shopify. Wir bereiten nur einen sicheren Platz vor, an dem dein künftiges Tool mit der Datenbank sprechen kann.

DAS ZIEL VON SCHRITT 2

Am Ende antwortet eine harmlose Testadresse mit {"ok":true}.

Das beweist: Subdomain, HTTPS, PHP und die Datenbank funktionieren zusammen. Es werden noch keine Produkte, Bilder, Kundinnen oder Shopify-Zugangsdaten gespeichert.

1 eigene Subdomain1 öffentlicher Ordner1 privater App-Ordner0 Shopify-Token

DEIN FORTSCHRITT

0 von 0 Punkte erledigt

0

WAS HIER ENTSTEHT

Eine kleine Brücke zwischen deinem Tool und der Datenbank.

Deine Android-Oberfläche wird später im Browser laufen. Sie darf das Datenbankpasswort und den Shopify-Zugang niemals kennen. Deshalb liegt zwischen Handy und Datenbank ein kleiner PHP-Serverteil auf deinem All-Inkl-Webspace. Er nimmt später nur erlaubte Anfragen entgegen und verwahrt Geheimnisse außerhalb des öffentlich erreichbaren Ordners.

1Android-HandyFoto, Maße, Preis
→
2PHP-Serverprüft und speichert
→
3MySQL-Datenbankaus Schritt 1
A

VORAB · 3 MINUTEN

Drei Dinge müssen bereits vorhanden sein

01

Schritt 1 ist abgeschlossen

Die All-Inkl-MySQL-Datenbank existiert. Datenbankname, Benutzer und Passwort liegen sicher in deinem Passwort-Manager.

02

Eine freie Subdomain ist möglich

Beispiel: drop.deine-domain.de. Sie darf nicht auf deinen bestehenden Shop, WordPress oder eine andere Seite zeigen.

03

FTP- oder SFTP-Zugang

Du kannst Dateien auf deinen All-Inkl-Webspace hochladen. Für diesen einmaligen technischen Schritt ist ein Computer bequemer als ein Handy.

Empfehlung: Verwende eine eigene, neutrale Subdomain wie drop.deine-domain.de. Nicht trendklamotten.shop selbst umstellen. Der Shop bleibt unverändert, die neue Subdomain gehört nur deinem internen Arbeitswerkzeug.

B

IM FTP-PROGRAMM · 5 MINUTEN

Die sichere Ordnertrennung anlegen

Öffne den Webspace im FTP-Programm. Lege im Verzeichnis deiner gewählten Domain einen neuen Hauptordner mit dem Namen drop-system an. Darin entstehen die folgenden vier Unterordner.

drop-system/
├── app/                 ← privat: PHP-Code und Konfiguration
│   ├── config.local.php ← enthält später das DB-Passwort
│   └── database.php     ← stellt die DB-Verbindung her
├── public/              ← nur dieser Ordner wird per Subdomain erreichbar
│   ├── index.html       ← kommt später mit dem Android-Tool
│   └── api/
│       └── health.php   ← ungefährlicher Verbindungstest
└── logs/                ← später: technische Fehlerprotokolle
Die wichtigste Regel: Deine Subdomain zeigt später auf drop-system/public – niemals auf drop-system. Damit kann niemand die Datei app/config.local.php über einen Browser aufrufen.
  1. 1

    Zum richtigen Domain-Ordner navigieren

    Öffne im FTP-Programm das Stammverzeichnis der Domain, unter der die neue Subdomain laufen soll. Lass vorhandene Shop- oder WordPress-Dateien unverändert.

  2. 2

    drop-system anlegen

    Dieser Ordner wird die Klammer für dein komplettes Werkzeug. Er ist kein öffentlicher Webordner.

  3. 3

    Drei Unterordner anlegen

    Lege exakt app, public, public/api und logs an. Schreibweise klein, ohne Leerzeichen und ohne Umlaute.

  4. 4

    Keine Zugriffsrechte „reparieren“

    Verändere keine Datei- oder Ordnerrechte auf 777. All-Inkl führt PHP laut eigener Dokumentation als CGI/FPM unter deinem FTP-Benutzer aus; normalerweise musst du keine Rechte anpassen.

C

IM KAS · 5–10 MINUTEN

Die Subdomain auf den öffentlichen Ordner zeigen lassen

Im KAS verwaltest du die Domain beziehungsweise Subdomain. Der genaue Linkname kann je nach KAS-Ansicht leicht abweichen; gesucht ist die Bearbeitung der gewünschten Domain oder Subdomain und darin das Feld Webspace.

02

Neue Subdomain anlegen oder freie Subdomain bearbeiten

Nutze zum Beispiel drop.deine-domain.de. Falls die Subdomain bereits existiert, bearbeite genau diesen Eintrag. Verändere nicht die Einstellung deiner Shop-Hauptdomain.

03

Im Feld „Webspace“ den Zielordner eintragen

Trage den relativen Pfad zum Ordner drop-system/public ein. All-Inkl kann eine Domain direkt auf ein Unterverzeichnis verweisen; dieses Verzeichnis erscheint später nicht in der Browseradresse.

04

Speichern und kurz warten

Speichere die Domain-Einstellung. Rufe die neue Subdomain noch nicht als Erfolgskriterium auf – HTTPS und die Testdatei folgen erst in den nächsten Abschnitten.

Achtung: Wenn das Feld „Webspace“ auf drop-system statt auf drop-system/public zeigt, sind Konfigurationsdateien womöglich aus dem Browser erreichbar. Prüfe den letzten Teil des Pfads doppelt.
D

SICHERHEIT · 5 MINUTEN PLUS WARTEZEIT

HTTPS einschalten und PHP-Version prüfen

1. HTTPS

Let’s Encrypt für die Subdomain aktivieren

Bearbeite im KAS die neue Subdomain und öffne den Bereich SSL-Schutz. Wähle ein Let’s-Encrypt-Zertifikat aus, sofern es nicht automatisch aktiv ist. All-Inkl weist darauf hin, dass aktuelle Tarife Let’s Encrypt unterstützen, sofern die Domain per DNS zu All-Inkl zeigt.

Ziel: https://drop.deine-domain.de zeigt ein gültiges Schloss im Browser.

2. PHP

Aktuelle angebotene PHP-Version verwenden

In der Bearbeitung von Domain oder Subdomain gibt es den Bereich PHP-Version. Wähle eine aktuell angebotene, regulär unterstützte Version und speichere. All-Inkl schreibt, dass die Änderung nach einigen Minuten getestet werden kann.

Keine Sonderregel: Keine .htaccess-Tricks und kein Wechsel auf veraltete PHP-Versionen.

E

DREI KLEINE DATEIEN · ERST JETZT

Die Verbindung sicher vorbereiten

So arbeitest du damit: Erstelle diese Dateien mit einem Texteditor in deinem FTP-Programm oder lade sie später aus einem von mir erzeugten Paket hoch. Die Datei mit dem Passwort liegt ausschließlich in app/, also außerhalb des Webordners.

1

PFAD

drop-system/app/config.local.php

Ersetze nur die vier Platzhalter durch die Werte aus Schritt 1. Die Anführungszeichen und Kommas bleiben stehen.

<?php
declare(strict_types=1);

return [
    'db_host' => 'localhost',
    'db_name' => 'HIER_DEN_DATENBANKNAMEN_EINFÜGEN',
    'db_user' => 'HIER_DEN_DATENBANKBENUTZER_EINFÜGEN',
    'db_password' => 'HIER_DAS_EINZIGARTIGE_DB_PASSWORT_EINFÜGEN',
];
Diese Datei niemals nach public/ hochladen, niemals in WhatsApp/Messenger teilen und niemals in ein Git-Repository einchecken.
2

PFAD

drop-system/app/database.php

Diese Datei stellt eine sichere PDO-Verbindung her. Sie zeigt bei Fehlern nichts Sensibles im Browser an.

<?php
declare(strict_types=1);

$config = require __DIR__ . '/config.local.php';

$dsn = sprintf(
    'mysql:host=%s;dbname=%s;charset=utf8mb4',
    $config['db_host'],
    $config['db_name']
);

return new PDO($dsn, $config['db_user'], $config['db_password'], [
    PDO::ATTR_ERRMODE => PDO::ERRMODE_EXCEPTION,
    PDO::ATTR_DEFAULT_FETCH_MODE => PDO::FETCH_ASSOC,
    PDO::ATTR_EMULATE_PREPARES => false,
]);
3

PFAD

drop-system/public/api/health.php

Das ist der einzige öffentliche Test. Er prüft nur SELECT 1 und gibt nie Datenbanknamen, Passwörter oder Fehlermeldungen aus.

<?php
declare(strict_types=1);

header('Content-Type: application/json; charset=utf-8');
header('Cache-Control: no-store');

try {
    $pdo = require dirname(__DIR__, 2) . '/app/database.php';
    $pdo->query('SELECT 1');
    echo json_encode(['ok' => true]);
} catch (Throwable $exception) {
    http_response_code(500);
    echo json_encode(['ok' => false]);
}
F

DER EINZIGE TEST IN SCHRITT 2

Die Testadresse aufrufen

IM BROWSER EINGEBEN

https://drop.deine-domain.de/api/health.php

Ersetze nur die Subdomain. Falls die Verbindung korrekt funktioniert, erscheint ausschließlich:

{"ok":true}
✓

Genau richtig

{"ok":true} – Die Verbindung zu MySQL funktioniert. Der Server ist für Schritt 3 bereit.

i

Noch kein Erfolg

{"ok":false}, 404 oder eine Zertifikatswarnung – das ist kein Datenverlust. Nutze zuerst die Fehlerhilfe im nächsten Abschnitt.

G

WENN DER TEST NICHT GRÜN IST

Nur die passende Ursache prüfen

404 / SEITE NICHT GEFUNDEN

Ordnerziel stimmt nicht

Kontrolliere im KAS den Webspace-Pfad der Subdomain. Er muss auf drop-system/public zeigen. Kontrolliere außerdem, ob api/health.php dort wirklich liegt.

ZERTIFIKATS-WARNUNG

HTTPS ist noch nicht aktiv

Kontrolliere den SSL-Schutz der Subdomain im KAS und warte nach Änderungen einige Minuten. Verwende das Tool erst, wenn die HTTPS-Adresse ohne Warnung öffnet.

{"ok":false}

Datenbankwerte prüfen

Prüfe Zeichen für Zeichen: Datenbankname, Benutzer, Passwort und localhost in config.local.php. Die Datenbank muss in Schritt 1 bereits angelegt sein.

PHP-FEHLER / LEERE SEITE

PHP-Version prüfen

Öffne die Subdomain-Einstellung im KAS und prüfe die gewählte PHP-Version. Nach einem Wechsel einige Minuten warten und erneut testen.

Niemals als Lösung: Das Datenbankpasswort in die Browserseite schreiben, den Datenbankzugriff auf „von überall“ stellen oder PHP-Fehlermeldungen öffentlich anzeigen lassen.
H

SCHRITT 2 IST FERTIG, WENN …

Die technische Basis sauber steht

DANN KOMMT SCHRITT 3

Die Android-Erfassungsoberfläche und die richtigen Datenfelder.

Danach bauen wir die erste echte Eingabemaske für SKU, Kategorie, Maße, Farben, Netto-EK, Brutto-VK und Bilddateien. Erst wenn die Erfassung sauber funktioniert, kommt die Shopify-Custom-App als eigener Schritt.

QUELLEN · STAND 17.10.2026

Offizielle All-Inkl-Hinweise

  1. All-Inkl: Einstellungen einer Domain bearbeiten – Webspace-Zielordner, SSL-Schutz, PHP-Version und CGI/FPM-Verhalten.
  2. All-Inkl: PHP-Version im KAS prüfen – PHP-Version für Domain/Subdomain wählen, speichern und testen.
  3. All-Inkl: Let’s Encrypt einbinden – Voraussetzungen für SSL-Zertifikate.
  4. All-Inkl: Datenbank anlegen – Datenbank aus Schritt 1 und die localhost-Beschränkung.
03

GESAMTANLEITUNG · SCHRITT 3

Android-Erfassung

Nach oben ↑
03

ANDROID-ERFASSUNG

Dein dritter Schritt:
ein Style. Ein Datensatz.
Zwei Handys.

Jetzt bauen wir die Oberfläche, mit der du im Großhandel Fotos, Maße, Farben und Preise sauber erfasst. Der Datensatz entsteht einmal und bleibt von der ersten Aufnahme bis zum späteren Shopify-Entwurf eindeutig.

DAS ZIEL VON SCHRITT 3

Nach zwei Minuten ist ein Style vollständig – oder eindeutig als „noch offen“ markiert.

Die App speichert in diesem Schritt nur echte Originalbilder und Produktdaten. Sie erstellt keine Shopify-Artikel und postet nichts auf Facebook. Erst die saubere Erfassung macht spätere Automatisierung zuverlässig.

2 Android-Handys1 gemeinsame Drop-Liste1 automatische SKU10 Styles je Prüfblock

DEIN FORTSCHRITT

0 von 0 Punkte erledigt

0

WARUM DIESE APP NÖTIG IST

Die Kamera macht Fotos. Die App macht daraus ein verkaufbares Produkt.

Ein Handy-Foto ohne sicheren Datensatz wird später schnell unbrauchbar: Farbe, Maße und Preis lassen sich nicht mehr zweifelsfrei zuordnen. Die Android-Web-App verbindet deshalb jeden Style mit einer automatischen SKU, den Originalbildern und genau den Daten, die du für Shop, Facebook-Post und Bezahlung brauchst.

1SKU erzeugeneindeutig und fortlaufend
→
2Daten + Bilderim gleichen Style speichern
→
3Prüfstatusgrün erst bei Vollständigkeit
A

VOR DEM BAU DER OBERFLÄCHE

Zwei Personen, zwei eigene Zugänge

Ihr arbeitet in derselben Drop-Liste, aber nicht mit demselben Passwort. Das ist sicherer und zeigt später nachvollziehbar, wer welchen Datensatz ergänzt oder korrigiert hat.

A

HANDY 1 · CONTENT

Foto & Bildqualität

  • Startet den nächsten Style über die vorgegebene SKU.
  • Macht SKU-Foto, Front, Detail/Rückseite und Farbkarte.
  • Lädt Originaldateien direkt in den Style hoch.
  • Sieht offene Bildhinweise und ergänzt sie sofort.
Kein Zugriff auf Passwörter oder Systemeinstellungen.
B

HANDY 2 · COMMERCE

Daten, Maße & Preis

  • Wählt Kategorie, trägt Maße, Farben und One-Size-Hinweis ein.
  • Erfasst Netto-EK und bestätigt den Brutto-VK-Vorschlag.
  • Setzt den Datenstatus und prüft 10er-Blöcke.
  • Erstellt später Reservierungen – aber erst in einem späteren Schritt.
Kein Zugriff auf Server- oder Datenbankkonfiguration.

Admin-Zugang: Du erhältst zusätzlich einen Besitzerzugang. Nur dieser darf Drop-Vorlagen, Preislogik, Benutzer und spätere Shopify-Einstellungen verändern. Kein gemeinsames „Masterpasswort“ auf beiden Handys.

B

DIE DATENFELDER EINMAL RICHTIG DEFINIEREN

Nur Daten speichern, die später wirklich verkauft werden

Die Eingabemaske zeigt niemals alle Felder auf einmal. Sie fragt erst die gemeinsamen Pflichtangaben ab und blendet anschließend nur die passenden Maße der gewählten Kategorie ein.

1. Drop-Daten · einmal vor der Tour

Drop-Namez. B. Stadt 2 · 17.10.2026Stadt-Codez. B. S2Laden-Codez. B. 01Startnummernormalerweise 001

2. Jeder Style · immer Pflicht

SKUwird automatisch erzeugtKategorieHose, Oberteil, Jacke/Mantel, SetNetto-EKwie beim HändlerBrutto-VKVorschlag prüfen und bestätigenFarbenalle verfügbaren FarbenOne-Size-Hinweisz. B. ca. 40–44StatusEntwurf, offen, vollständig, geprüftOriginalbilderSKU, Front, Detail, Farbkarte

3. Maße · nur nach Kategorie

HoseBund ungedehnt, Bund gedehnt, Hüfte, Innenbein, GesamtlängeOberteilAchsel zu Achsel, Gesamtlänge, OberarmweiteJacke / MantelAchsel zu Achsel, Gesamtlänge, ÄrmellängeSetTop-Maße plus Hosenmaße

DIE SKU ENTSTEHT AUTOMATISCH

S2-01-001
S2Stadt 201Laden 1001Style 1

Die App vergibt die Nummer beim Start eines Styles und sperrt sie für diesen Datensatz. Niemand tippt sie später erneut ab.

C

ORIGINALBILDER SICHER ABLEGEN

Keine Drive-Ordner, keine Bilder im Messenger, keine öffentlichen Datei-Links.

Die Handys laden Bilder direkt über die App hoch. Der Server gibt jeder Datei einen zufälligen Dateinamen, speichert sie außerhalb des öffentlichen Webordners und verknüpft sie nur über die SKU mit dem Produkt.

drop-system/
├── app/                    ← private Serverlogik
├── public/                 ← Android-Web-App und API
└── storage/
    └── originals/
        └── 2026-10-17_S2/
            └── S2-01-001/
                ├── sku.jpg
                ├── front.jpg
                ├── detail.jpg
                └── farben.jpg
01

SKU-Foto

Die SKU-Karte liegt sichtbar am Produkt. Dieses Bild ist der Zuordnungsbeweis, nicht das Verkaufsbild.

02

Front

Sauberes Hauptbild im 4:5-Hochformat. Gleiches Licht, gleiche Hauptkamera, keine Filter.

03

Detail / Rückseite

Zeigt Details, Rückenansicht oder einen kaufrelevanten Stoffbereich.

04

Farbkarte

Zeigt alle tatsächlich verfügbaren Varianten in einem Bild.

Wichtig: In Schritt 3 werden keine KI-Tragebilder erstellt. Sie sind später eine bewusste Marketing-Ergänzung. Als Grundlage für Farben, Schnitt und Maße gelten immer die Originalbilder.
D

VOR JEDER EINKAUFSFAHRT · 5 MINUTEN

Einen Drop anlegen, beide Handys prüfen

  1. 1

    Mit dem Admin-Zugang einen neuen Drop starten

    Wähle Stadt, Datum und Laden. Beispiel: Stadt 2 · Laden 01 · 17.10.2026. Die App setzt daraus den Stadt- und Laden-Code.

  2. 2

    Erste SKU prüfen

    Die Vorschau muss S2-01-001 zeigen. Wenn ihr in einem anderen Laden weiterarbeitet, wird daraus zum Beispiel S2-02-001.

  3. 3

    Beide Handys einzeln anmelden

    Content öffnet die Kamera-Ansicht. Commerce öffnet den gleichen Drop und die Produktliste. Beide sehen den Status „0 Styles erfasst“.

  4. 4

    Netz und Speicher testen

    Ein Testfoto aufnehmen und wieder löschen. Beide Handys müssen mobiles Internet haben, mindestens 20 GB freien Speicher und genug Akku oder Powerbank.

Einfacher Grundsatz: Ohne aktiven Drop wird kein Style begonnen. So kann keine SKU versehentlich im falschen Laden oder am falschen Tag landen.
E

IM GROSSHANDEL · MAXIMAL 2 MINUTEN JE STYLE

Der Bildschirm führt euch durch den gleichen Takt

Der nächste Style startet immer in der App. Erst dann wird fotografiert. Dadurch zeigt das Content-Handy die richtige SKU an und das Commerce-Handy ergänzt den dazugehörigen Datensatz.

Commerce-Handy Content-Handy gemeinsamer Gegencheck
Commerce

Auf „Neuer Style“ tippen. Kategorie auswählen. Die App sperrt die neue SKU.

Content

SKU-Karte schreiben und mit dem Produkt in Position bringen.

Commerce

Netto-EK eintragen. Brutto-VK-Vorschlag prüfen und bestätigen.

Content

SKU-Foto und sauberes Frontfoto direkt in den geöffneten Style hochladen.

Commerce

Die zur Kategorie passenden Maße eintragen.

Content

Detailfoto oder Rückseitenbild aufnehmen und hochladen.

Commerce

Alle Farben per Spracheingabe als Liste erfassen.

Content

Farbkarte mit allen Varianten aufnehmen und hochladen.

Commerce

One-Size-Spanne, Material und kaufrelevante Besonderheiten ergänzen.

Content

Nächsten Style vorbereiten. Keine KI-Bilder, keine Facebook-Posts vor Ort.

Gegencheck

App zeigt Pflichtfelder und Bilder als Ampel. Alles grün?

Ergebnis

Grün: Status Vollständig. Gelb: Offen und sofort nacharbeiten, nicht später raten.

F

NACH JEDEM 10. STYLE · 5–7 MINUTEN

Die App stoppt Fehler, bevor sie sich zehnfach wiederholen

10Das Dashboard zählt zehn begonnene Styles.
!Es zeigt nur gelbe oder rote Punkte: fehlendes Bild, Maß, Preis, Farbe oder falscher Status.
✓Content ergänzt Bilder, Commerce ergänzt Daten. Erst dann werden alle zehn grün.
→Der Block erhält den Status Geprüft. Erst später dürfen diese Datensätze Shopify-Entwürfe erzeugen.

Entwurf

SKU erzeugt, noch nicht vollständig.

Offen

Mindestens ein Pflichtwert oder Bild fehlt.

Vollständig

Alle Pflichtfelder und Originalbilder liegen vor.

Geprüft

10er-Block kontrolliert; bereit für den nächsten Prozessschritt.

Keine Ausnahmen: „Ich weiß später schon noch, welches Teil das war“ zählt nicht. Offene Styles bleiben sichtbar, bis sie wirklich nachgemessen oder nachfotografiert wurden.

G

EINMAL PRO HANDY

Die Web-App auf dem Android-Homescreen installieren

Die fertige Erfassungsoberfläche ist keine App aus dem Play Store. Sie läuft über die eigene HTTPS-Adresse und kann auf Android wie eine App auf dem Homescreen installiert werden.

  1. 1

    HTTPS-Adresse in Chrome öffnen

    Auf beiden Handys die Adresse der fertigen App öffnen, zum Beispiel https://drop.deine-domain.de. Mit dem jeweiligen Zugang anmelden.

  2. 2

    Chrome-Menü öffnen

    Rechts neben der Adressleiste auf das Menü tippen und Installieren beziehungsweise Installieren und Verknüpfung erstellen wählen.

  3. 3

    Namen prüfen und bestätigen

    Als App-Name steht zum Beispiel DROP SYSTEM. Danach liegt das Symbol auf dem Homescreen und öffnet die Erfassung ohne langes Suchen nach der URL.

Wichtig für Version 1: Die Erfassung benötigt mobiles Internet. Offline-Fotos mit späterer Synchronisation bauen wir erst, wenn der Live-Ablauf stabil funktioniert. Das hält den Start deutlich einfacher und sicherer.
H

ZUERST ZU HAUSE · DANN ERST LIVE

Der Probedrop mit drei alten Styles

01

Test-Drop

Einen eigenen Test-Drop anlegen. Keine echte Stadt und kein echter Laden nötig.

02

Drei Styles

Drei alte Kleidungsstücke vollständig erfassen: SKU, Daten, Maße und vier Originalbilder.

03

Zwei Rollen

Content und Commerce arbeiten gleichzeitig auf getrennten Handys.

04

10er-Prüfung simulieren

Eine Pflichtangabe absichtlich offen lassen, markieren und wieder korrigieren.

Erst wenn dieser Test sauber funktioniert: Den Test-Drop samt Bildern löschen oder archivieren. Danach den ersten echten Drop starten. Keine Live-Tour als technische Generalprobe benutzen.
I

SCHRITT 3 IST FERTIG, WENN …

Die Erfassung schneller und sicherer ist als euer Messenger-Ablauf

DANN KOMMT SCHRITT 4

Shopify-Custom-App und automatische Entwürfe.

Erst dann verbinden wir den ausgewählten Shopify-Shop. Das Tool sendet ausschließlich geprüfte Datensätze als Shopify-Entwurf – niemals automatisch live.

QUELLEN · STAND 17.10.2026

Weiterführende Originalanleitung

  1. Google Chrome Help: Web-Apps auf Android verwenden – Web-App in Chrome öffnen, installieren und auf dem Homescreen nutzen.
  2. All-Inkl: Domain-Einstellungen – Webspace-Ziel, SSL-Schutz und PHP-Version aus den vorherigen Schritten.
04

GESAMTANLEITUNG · SCHRITT 4

Shopify-Entwürfe

Nach oben ↑
04

SHOPIFY-CUSTOM-APP & ENTWÜRFE

Dein vierter Schritt:
ein Knopf für Entwürfe.
Nicht für Live-Artikel.

Jetzt verbinden wir den ausgewählten Shopify-Shop mit deinem All-Inkl-Server. Nur vollständig geprüfte Styles dürfen als Entwurf angelegt werden. Kein Produkt wird automatisch veröffentlicht.

DIE DIREKTE ANTWORT

Ja: Jetzt brauchst du den ausgewählten Shopify-Shop. Aber noch keine fertige Shop-Gestaltung.

Die App schreibt Titel, Beschreibung, Preis, Farben, Varianten und Originalbilder in den Shop. Der Status bleibt ausdrücklich Entwurf. Erst nach deiner kurzen Prüfung entscheidest du später über eine Veröffentlichung.

3 minimale Berechtigungen1 Teststyle zuerst10 geprüfte Styles je Import0 automatische Veröffentlichungen

DEIN FORTSCHRITT

0 von 0 Punkte erledigt

0

WAS HIER ENTSTEHT

Aus einem geprüften Datensatz wird ein kontrollierbarer Shopify-Entwurf.

Die Android-App aus Schritt 3 hält die vollständigen Daten. Der All-Inkl-Server prüft sie noch einmal und sendet sie an Shopify. Shopify liefert eine Produkt-ID zurück. Diese ID wird bei deinem Style gespeichert, damit eine Wiederholung niemals unbemerkt doppelte Artikel erzeugt.

1Style geprüftSKU, Preise, Maße, Bilder grün
→
2Server synchronisiertnur über sichere Zugangsdaten
→
3Shopify-Entwurfsichtbar nur im Admin
A

VOR DEM SHOPIFY-LOGIN

Diese vier Voraussetzungen müssen stimmen

01

Ein Zielshop

Du hast in Schritt 1 genau einen bestehenden Shopify-Shop ausgewählt. In diesem Schritt wird nur dieser Shop verbunden.

02

Inhaberzugriff

Du bist Shop-Inhaber oder hast die Shopify-Berechtigung zur App-Entwicklung. Falls „Apps entwickeln“ fehlt, muss der Shop-Inhaber sie freigeben.

03

Schritt 2 funktioniert

Dein All-Inkl-Server antwortet über HTTPS und die Datenbankverbindung zeigt {"ok":true}.

04

Schritt 3 ist getestet

Mindestens ein Teststyle kann vollständig erfasst und als Geprüft markiert werden.

Kein Manus-Shopify-Connector nötig: Die spätere Verbindung verläuft direkt zwischen deinem All-Inkl-Server und deinem Shopify-Shop. Die Zugangsdaten gehören nicht in die Android-App und nicht in einen Chat.

B

IM SHOPIFY DEV DASHBOARD · EINMALIG

Die interne Shopify-App erstellen und installieren

Shopify nennt diese Lösung eine App, die exklusiv für deinen eigenen Shop gebaut wird. Der aktuelle Weg führt über das Dev Dashboard. Die Namen einzelner Menüeinträge können sich leicht ändern; entscheidend sind die folgenden Bildschirme: App erstellen, Version konfigurieren, freigeben und installieren.

01

Zum Bereich „Apps entwickeln“ gehen

Öffne im Shopify-Admin Einstellungen → Apps / Apps und Vertriebskanäle → Apps entwickeln und dann Apps im Dev Dashboard erstellen. Alternativ öffnest du das Shopify Dev Dashboard direkt, falls dein Shop dort bereits sichtbar ist.

02

Eine neue App anlegen

Im Bereich Apps auf Create app tippen beziehungsweise klicken, Start from Dev Dashboard wählen und die App benennen: DROP SYSTEM – Produktionsimport.

03

Eine erste Version konfigurieren

Öffne den Tab Versions. Für diese Version wird die App-URL auf deine sichere Tool-Adresse gesetzt, zum Beispiel https://drop.deine-domain.de. Als Webhooks-API-Version wählst du die neueste angebotene Version.

04

Berechtigungen eintragen und Version freigeben

Die drei nötigen Berechtigungen stehen im nächsten Abschnitt. Anschließend Release wählen. Eine freigegebene Version ist der konfigurierbare Stand der App.

05

Die App im ausgewählten Shop installieren

In der App auf Home gehen, nach unten zu Install app scrollen, den Zielshop auswählen und installieren. Die App wird nur in diesem einen Shop verwendet.

Bitte nicht: Keine öffentliche App im Shopify App Store anlegen und keine Berechtigung für Kundendaten, Bestellungen, Checkout oder Veröffentlichungen hinzufügen. Das Tool braucht all das in diesem Schritt nicht.
C

MINIMALE API-BERECHTIGUNGEN

Nur drei Rechte – nicht mehr

Berechtigungen sind der Schlüssel zur Sicherheit. Shopify verlangt, dass Apps nur die Datenzugriffe erhalten, die sie für ihre Aufgabe wirklich benötigen. Für Produktentwürfe mit eigenen Bildern reichen in der ersten Ausbaustufe diese drei Rechte.

read_products

Produkte lesen

Damit der Server prüfen kann, ob zur SKU bereits ein Entwurf existiert. So entstehen keine doppelten Artikel.

write_products

Produkte schreiben

Damit der Server Entwürfe, Produktoptionen, Varianten, Preis, Titel, Text und Tags anlegen kann.

write_files

Dateien schreiben

Damit private Originalbilder sicher an Shopify übertragen und danach dem Produkt zugeordnet werden können.

×

Keine Kundenrechte

Keine Kundendaten lesen oder ändern. Das ist erst für spätere Sammelzahlungen relevant und gehört nicht in diese App-Version.

×

Keine Bestellrechte

Keine Draft Orders und keine Zahlungen in Schritt 4. Produktentwurf und Zahlungsablauf bleiben getrennt.

×

Keine Veröffentlichungsrechte

Der Server ruft niemals eine Veröffentlichung auf. Ein Entwurf bleibt ein Entwurf, bis du später bewusst handelst.

D

NACH DER INSTALLATION · GEHEIMNISSE RICHTIG SPEICHERN

Client-ID und Client-Secret gehören nur auf deinen Server

Im Tab Settings deiner App findest du Client-ID und Client-Secret. Shopify verwendet diese Werte, damit dein Server zeitlich begrenzte Zugriffstokens anfordern kann. Laut Shopify laufen diese Tokens nach 24 Stunden ab; der Server fordert bei Bedarf selbst einen neuen an.

1

Shopify kopiert

Client-ID und Client-Secret einmal aus den App-Einstellungen kopieren.

2

Server speichert

Werte nur in drop-system/app/config.local.php eintragen.

3

Server erneuert

Der Server holt selbst Tokens. Kein Token liegt auf Android oder in HTML.

+

NUR AUF ALL-INKL ERGÄNZEN

drop-system/app/config.local.php

Ergänze die bereits vorhandene Datenbank-Konfiguration um diese drei Zeilen. Ersetze nur die Platzhalter. Der Shopname ist die technische …myshopify.com-Adresse, nicht deine schöne Shop-Domain.

'shopify_shop' => 'DEIN-SHOP.myshopify.com',
'shopify_client_id' => 'HIER_CLIENT_ID_EINFÜGEN',
'shopify_client_secret' => 'HIER_CLIENT_SECRET_EINFÜGEN',
Niemals in eine Android-App, JavaScript-Datei, statische HTML-Seite, WhatsApp-Nachricht oder E-Mail kopieren. Diese Datei bleibt außerhalb von public/.
E

DER KNOPF „ALS ENTWURF ERZEUGEN“

So behandelt der Server jeden einzelnen Style

Der Importknopf erscheint nur für Styles mit dem Status Geprüft. Das schützt vor unvollständigen Maßen und falschen Bildern. Der Server importiert nicht blind, sondern arbeitet eine feste Prüfreihenfolge ab.

01

Lokale Endprüfung

Server prüft: SKU eindeutig, Kategorie, Netto-EK, Brutto-VK, One-Size-Hinweis, passende Maße, mindestens Frontbild und Farbkarte vorhanden?

02

Doppelimport verhindern

Hat die lokale SKU bereits eine Shopify-Produkt-ID? Dann kein neues Produkt erzeugen. Der Style wird als Korrektur nötig geöffnet.

03

Private Originalbilder übertragen

Da die Bilder nicht öffentlich liegen, fordert der Server sichere Shopify-Staging-Upload-Daten an, lädt die Dateien hoch und wartet, bis Shopify den Status READY meldet.

04

Produkt als Entwurf anlegen

Der Server erstellt Titel, Beschreibung, Tags, Optionen und Produktstatus DRAFT. Shopify erstellt neue Produkte standardmäßig unveröffentlicht; wir setzen zusätzlich niemals einen Veröffentlichungs-Schritt ein.

05

Farben als Varianten anlegen

Für jede reale Farbe entsteht eine Variante mit eigenem Varianten-SKU. Preis und verfügbare Varianten stammen aus dem geprüften lokalen Datensatz.

06

Rückmeldung speichern

Shopify-Produkt-ID, Entwurfslink, Zeitstempel und Ergebnis werden bei der lokalen SKU gespeichert. Der Status lautet danach Shopify-Entwurf erstellt.

Wichtig: Medienverarbeitung bei Shopify ist asynchron. Der Server darf einen Style erst dann als Erfolg markieren, wenn die Dateien den Status READY haben und dem Produkt zugeordnet sind.

BEISPIEL, WAS IM ENTWURF ANKOMMT

TitelHose · S2-01-001
StatusEntwurf / DRAFT
OptionenFarbe: Beige, Schwarz, Pink
TextOne Size, Größenbereich, echte Maße, KI-Hinweis nur falls vorhanden
MedienFrontfoto zuerst, Detail, Farbkarte; spätere KI-Bilder getrennt
F

ERST EIN STYLE · NIE DIREKT EIN GANZER DROP

Der sichere Test vor dem ersten Import

01

Teststyle wählen

Nimm einen vollständig geprüften, aber noch nicht live benötigten Style. Für den Test kann der Titel mit TEST – beginnen.

02

Entwurf erzeugen

Im Tool genau einmal auf Als Entwurf erzeugen tippen. Nicht doppelt klicken und nicht parallel starten.

03

In Shopify kontrollieren

Shopify-Admin öffnen und prüfen: Status Entwurf, Titel, Preis, Farben, Varianten, Maße, Bildreihenfolge und Produkttext.

04

Test aufräumen

Testprodukt in Shopify löschen oder archivieren und den lokalen Teststyle als Test markieren. Erst danach den ersten echten 10er-Block nehmen.

G

DANN ERST: 10 GEPRÜFTE STYLES

Der produktive Import bleibt kontrollierbar

1Im Dashboard 10 Styles mit Status Geprüft auswählen.
2Vor dem Start eine Liste mit SKU, Titel, Brutto-VK und Anzahl Farben sehen.
3Einmal bestätigen: 10 Shopify-Entwürfe erzeugen.
4Der Server verarbeitet jeden Style einzeln. Fehler eines Styles blockieren nicht die anderen.
5Ergebnisliste prüfen: Entwurf erstellt oder Korrektur nötig. Kein stiller Erfolg, kein stiller Fehler.

Dein Handgriff bleibt klein: Du kontrollierst den 10er-Block vor dem Start und die Ergebnisliste danach. Der Server übernimmt die wiederholte Dateneingabe und Bildübertragung. Die Entscheidung, ob ein Produkt später aktiv wird, bleibt bei dir.

H

WENN ETWAS NICHT KLAPPT

Klare Fehler statt stiller Probleme

APP LÄSST SICH NICHT INSTALLIEREN

Version oder Rechte fehlen

Prüfe im Dev Dashboard, ob eine Version freigegeben ist und die App im Zielshop installiert wurde. Neue Berechtigungen müssen nach Änderungen wieder bestätigt werden.

AUTHENTIFIZIERUNG FEHLT

Geheimnis liegt falsch

Prüfe Client-ID, Client-Secret und die exakte myshopify.com-Adresse nur in der privaten Server-Konfiguration. Nie im Android-Browser suchen oder eintragen.

BILDER FEHLEN

Verarbeitung noch nicht bereit

Der Server wartet auf den Shopify-Dateistatus READY. Erst dann wird das Bild mit dem Produkt verbunden und der Entwurf als Erfolg markiert.

DOPPELTER ARTIKEL

SKU-Sperre prüfen

Die lokale SKU muss vor einem neuen Import gegen die gespeicherte Shopify-Produkt-ID geprüft werden. Existiert eine ID, gibt es keine neue Erstellung.

Niemals als Lösung: Zugangsdaten ins Frontend kopieren, das Produkt automatisch live stellen, fehlende Bilder ignorieren oder den Import bei unklarer SKU erneut starten.
I

SCHRITT 4 IST FERTIG, WENN …

Aus jedem geprüften Style ein sicherer Entwurf werden kann

WAS ALS NÄCHSTES KOMMT

Facebook-Post, Reservierung und Sammelzahlung.

Damit ist die technische Produktstrecke geschlossen: Großhandel → Android-Erfassung → geprüfter Datensatz → Shopify-Entwurf. Im nächsten Konzeptteil lösen wir das kundenfreundliche Sammeln, die Reservierungslogik und den gebündelten Zahlungslink je Kundin.

QUELLEN · STAND 17.10.2026

Offizielle Shopify-Dokumentation

  1. Shopify: App im Dev Dashboard erstellen – App erstellen, Version freigeben, installieren und Server-Authentifizierung über Client-ID und Client-Secret.
  2. Shopify: API-Zugriffsrechte – Berechtigungen auf die benötigte Aufgabe beschränken.
  3. Shopify: productCreate – Produkte, Optionen, Varianten und Medien per Admin GraphQL API; neue Produkte bleiben standardmäßig unveröffentlicht.
  4. Shopify: Produktmedien verwalten – sichere Staging-Uploads für private Dateien, Status READY und Zuordnung zu Produkten.
05

GESAMTANLEITUNG · SCHRITT 5

Facebook, Reservierung & Zahlung

Nach oben ↑
05

FACEBOOK, RESERVIERUNG & SAMMELZAHLUNG

Dein fünfter Schritt:
sammeln statt hetzen.
Ein Link pro Kundin.

Facebook bleibt dein Verkaufskanal für den Erstkontakt. Dein Tool sammelt alle Reservierungen einer Kundin, beendet das Sammelfenster zu einer klaren Frist und erzeugt erst dann einen einzigen sicheren Shopify-Zahlungslink.

DAS ZIEL VON SCHRITT 5

Die Kundin darf einen Tag lang sammeln. Du erstellst nicht mehr pro Teil eine Messenger-Rechnung.

Nach der Frist enthält ein Shopify-Draft-Order genau ihren gesamten Korb. Sie bekommt einen Checkout-Link per Messenger oder E-Mail, zahlt einmal und du verpackst erst nach bestätigter Zahlung.

1 manueller Facebook-Post1 Sammelkorb je Kundin1 klare Frist1 Zahlungsverbindung

DEIN FORTSCHRITT

0 von 0 Punkte erledigt

0

DER NEUE KUNDENABLAUF

Ein Kommentar startet die Reservierung. Nicht die Rechnung.

Deine Kundinnen kaufen gern mehrere Teile und wollen nicht nach jedem Post sofort bezahlen. Deshalb bleibt der Facebook-Kommentar der einfache Einstieg. Das Tool verwandelt ihn intern in eine klare Reservierung und bündelt später alle Teile derselben Kundin in einem Korb.

1„Möchte ich“Kommentar unter deinem Post
→
2ReserviertTool führt einen Sammelkorb
→
3Einmal zahlenShopify-Link nach der Frist
A

DIE VERBINDLICHEN GRUNDREGELN

Zwei Fristen, ein Korb, kein unklarer Status

01

Sammelfenster

Die Kundin kann bis zu einer klar im Post genannten Uhrzeit weitere Teile reservieren. Empfehlung für den Start: bis 20:00 Uhr am Folgetag. Die Uhrzeit bleibt je Drop einstellbar.

02

Zahlungsfenster

Erst nach Ende des Sammelfensters und bestätigter Händlerreservierung erhält sie den Checkout-Link. Die Zahlungsfrist steht in der Nachricht, zum Beispiel 24 Stunden.

03

Ein Kundenkorb

Alle bestätigten Reservierungen einer Kundin laufen vor der Zahlungsfreigabe in einem einzigen lokalen Korb zusammen. Pro Kundin entsteht genau ein Shopify-Draft-Order.

04

Kein Versand vor Zahlung

Ein Online-Checkout wird erst nach erfolgreicher Shopify-Zahlung zur bezahlten Bestellung. Bei Banküberweisung gibst du Versand erst nach dem Bankeingang frei.

Wichtig für deine Kundinnen: Sie müssen keinen Shop-Korb einen Tag lang geöffnet halten. Sie kommentieren wie bisher, können weitere Teile ergänzen und erhalten später genau eine Zahlungsaufforderung für alle reservierten Artikel.

B

EINMALIG IM SHOPIFY-ADMIN

Zahlungsarten, Versand und ein zusätzliches App-Recht vorbereiten

1. ZAHLUNG

Mindestens eine echte Online-Zahlungsart aktivieren

Prüfe unter Einstellungen → Zahlungen, ob deine gewünschte Online-Zahlungsart im Zielshop aktiv ist, zum Beispiel PayPal oder Shopify Payments. Shopify Payments in Deutschland unterstützt Karten- und beschleunigte Checkout-Zahlungen; welche Methoden genau erscheinen, hängt von deiner Shop-Konfiguration ab.

2. VERSAND

Eine Versandregel für den gesamten Korb

Prüfe unter Einstellungen → Versand und Zustellung eine klare Versandregel. Sie soll einmal pro Bestellung gelten – nicht pro reserviertem Teil. Die tatsächliche Höhe bleibt deine eigene Preisentscheidung.

3. DRAFT-ORDER-RECHT

App-Version um write_draft_orders ergänzen

Im Shopify Dev Dashboard aus Schritt 4 eine neue Version der App anlegen. Ergänze nur write_draft_orders, gib die Version frei und bestätige die Änderung im Zielshop. Dieses Recht erstellt den Sammelkorb als Shopify-Draft-Order.

×

Keine Kundenrechte

Für die erste Version werden keine Kundenprofile über die API erstellt oder gepflegt. Der Checkout erfasst die nötigen Angaben direkt bei der Kundin.

×

Keine Bestellrechte

Wir erstellen nur Draft Orders. Die erfolgreiche Online-Zahlung wandelt den Draft Order in Shopify selbst in eine Bestellung um.

×

Keine Meta-Automation

Facebook-Gruppenposts und Messenger-Nachrichten bleiben manuell. Das Tool erzeugt nur die fertigen Texte und den persönlichen Link.

C

PRO STYLE · MANUELL IN DEINER GESCHLOSSENEN GRUPPE

Die App schreibt den Post. Du setzt ihn bewusst in Facebook ab.

Jeder geprüfte Style erhält in deinem Tool einen Button Facebook-Post vorbereiten. Das Tool erzeugt Bildauswahl, Titel, Größenhinweis, Preis, Farben, SKU und die einheitliche Kaufanweisung. Du kopierst den Text und lädst die ausgewählten Bilder in Facebook manuell hoch. So bleibt die Kontrolle bei dir und ältere Plattformregeln werden nicht umgangen.

VORLAGE AUS DEM TOOL

NEU · Hose · SKU S2-01-001

Preis: 35 €
Größe: One Size, ca. 40–44
Farben: Beige · Schwarz · Pink
Maße: Bund … cm, Innenbein … cm, Länge … cm


So reservierst du: Kommentiere Möchte S2-01-001 in [Farbe].
Du kannst bis morgen, 20:00 Uhr sammeln. Danach erhältst du einen Zahlungslink für deinen gesamten Korb.

Post-Regel: Die SKU steht immer im Text und im ersten Kommentar. Die Kundin nennt bei ihrer Reservierung immer SKU und Farbe. Ein einzelnes „Möchte“ ohne Farbe wird im Tool als Klärung offen markiert – nicht als sichere Reservierung.
D

SOBALD EINE KUNDIN KOMMENTIERT

Die Reservierung in 30 Sekunden sauber bestätigen

Kommentar lesen

Beispiel: „Möchte S2-01-001 in Pink.“ Die Person mit dem Commerce-Handy öffnet die Reservierungsmaske.

Kundin auswählen oder neu anlegen

Gespeichert werden nur: Name für Versandetikett, Messenger-Name oder Gesprächsverweis und optional E-Mail. Kein Kundenkonto und keine Zahlungsdaten im Tool.

SKU, Farbe und Menge antippen

Die App zeigt nur verfügbare Farben. Bei One-Size bleibt Menge normalerweise 1. Bei ausverkaufter Farbe führt das Tool eine Warteliste statt einer falschen Zusage.

Reservierung speichern

Der Style erscheint sofort im Sammelkorb der Kundin. Der lokale Farbbestand wird um eine Einheit reduziert.

Fertige Messenger-Antwort kopieren

„[Name], S2-01-001 in Pink ist für dich reserviert. Du kannst bis morgen 20:00 Uhr weiter sammeln. Danach bekommst du einen Zahlungslink für alles zusammen.“

Klärung offen

SKU, Farbe oder Kundin ist nicht eindeutig. Noch nicht reserviert.

Reserviert

Farbe und Menge sind lokal für die Kundin vorgemerkt.

Warteliste

Keine sichere Menge vorhanden. Keine Zahlungszusage.

Storniert

Teil wird aus dem Sammelkorb und der lokalen Reservierung gelöst.

E

BIS ZUR SAMMELFRIST

Weitere Teile kommen in denselben Korb – ohne weitere Rechnung

KUNDINSabine M. · Sammelfrist morgen 20:00 Uhr
S2-01-001Hose · Pink35 €
S2-01-006Jacke · Schwarz49 €
S2-01-012Set · Beige50 €
Zwischensumme + Versand laut ShopregelEin Link nach Frist
  1. 1

    Bis zur Frist normal weiterreservieren

    Jede neue bestätigte Reservierung derselben Kundin wird in ihren bestehenden Korb gelegt. Es wird kein weiterer Link und keine weitere Rechnung erstellt.

  2. 2

    Frist erreicht: Korb sperren

    Der Status wechselt auf Sammelfenster beendet. Danach entstehen keine neuen Positionen in diesem Korb. Weitere Wünsche starten im nächsten Fenster.

  3. 3

    Händlerreservierung prüfen

    Bestätige bei deinem Großhändler, dass die reservierten Farben und Mengen wirklich für dich bereitliegen. Erst danach wird ein Zahlungslink erzeugt.

  4. 4

    Shopify-Bestand für genau diesen Korb bereitstellen

    Stelle in Shopify nur die bestätigte Menge je Variante bereit beziehungsweise reserviere sie für den Draft Order. Shopify weist darauf hin, dass Kundinnen einen Checkout bei nicht verfügbarem Bestand nicht abschließen können.

Wichtige Reihenfolge: Nicht sofort nach Facebook-Kommentar einen Shopify-Zahlungslink senden. Erst Sammelfrist schließen, Großhändler bestätigen, Bestand sichern – dann einen Korb erzeugen. So vermeidest du Zahlung für nicht lieferbare Farben.
F

NACH DER FRIST · EINMAL PRO KUNDIN

Ein Shopify-Draft-Order erzeugt den sicheren Checkout-Link

Der Button Zahlungslink erzeugen arbeitet immer für genau einen gesperrten Kundenkorb. Der Server nutzt die Varianten-IDs aus Schritt 4 und übergibt alle Positionen, den einmaligen Versand sowie einen internen Hinweis zur Sammelfrist an Shopify.

01

Korb endgültig prüfen

Nur Status Sammelfenster beendet und Händler bestätigt darf weiter. Jede Position muss eine Shopify-Varianten-ID besitzen und verfügbar sein.

02

Draft Order erstellen

Der Server erstellt einen Draft Order mit allen Varianten, Mengen, Preis, Versandzeile und einer internen Korb-ID. Für die erste Version entsteht kein Shopify-Kundenprofil per API.

03

Preis sperren

Die im Korb bestätigten Preise bleiben für diesen Draft Order fest. Nachträgliche Preisänderungen am Produkt verändern nicht still die Zusage an die Kundin.

04

Checkout-Link speichern

Shopify erstellt einen sicheren Link zum Checkout. Das Tool speichert Draft-Order-ID, Link, Ablaufzeit und Status Zahlungslink bereit.

05

Messenger-Text ausgeben

Du erhältst eine fertige persönliche Nachricht inklusive Link. Du kopierst sie in den vorhandenen Messenger-Chat. Alternativ kann Shopify eine Rechnung per E-Mail senden, wenn eine E-Mail-Adresse vorliegt.

KOPIERFERTIGE MESSENGER-NACHRICHT

Hallo Sabine, dein Sammelkorb ist komplett und für dich bereit. Bitte bezahle bis morgen, 20:00 Uhr über diesen sicheren Link: https://…

Nach Zahlungseingang geht dein Paket in den Versand. Bitte prüfe im Checkout deine Lieferadresse.

Eine Nachricht statt vieler: Der Link gehört immer nur zu einem Kundenkorb. Wenn sie weitere Teile möchte, bevor sie bezahlt, bearbeitest du den noch offenen Draft Order – du erzeugst keinen zweiten Link.
G

NACH DEM LINK

Onlinezahlung automatisiert, Banküberweisung bewusst manuell

✓

ONLINE-CHECKOUT

PayPal, Karte oder die im Shop aktivierten Methoden

Die Kundin gibt die Lieferadresse ein und bezahlt im Shopify-Checkout. Nach erfolgreichem Checkout wandelt Shopify den Draft Order in eine Bestellung um und markiert sie als bezahlt. Erst dann wird der Auftrag in deinem Tool als Versand bereit geführt.

€

BANKÜBERWEISUNG

Weiter möglich – aber nicht automatisch

Wenn du Banküberweisung als manuelle Zahlungsart anbietest, prüfst du den Kontoeingang selbst. Erst nach echtem Geldeingang markierst du den Draft Order in Shopify als bezahlt. Bis dahin bleibt der Versand gesperrt.

1

Bezahlt
Shopify-Bestellung oder bestätigter Bankeingang.

2

Packliste
Tool zeigt SKU, Farbe, Kundin und Versandadresse.

3

Versand
Erst jetzt verpacken und versenden.

KEINE ZAHLUNG BIS ZUR FRIST

Reservierung kontrolliert freigeben

Das Tool erstellt eine Erinnerungsvorlage. Bleibt die Zahlung aus, Draft Order schließen oder stornieren, den Korb auf Abgelaufen setzen und lokale Reservierungen wieder freigeben.

KUNDIN MÖCHTE NOCH ETWAS

Vor Zahlung: gleichen Korb ergänzen

Solange der Draft Order offen ist, ergänzt du die Position dort und erzeugst denselben Link neu. Nach Zahlung beginnt für neue Teile ein neuer Sammelkorb.

H

ERST EINE TESTKUNDIN · DANN ECHTE KÖRBE

Den gesamten Ablauf ohne Verkaufsrisiko prüfen

01

Testpost

Mit einem Teststyle einen Post-Text erzeugen. Nicht in die echte Gruppe posten, sondern Text, SKU und Frist prüfen.

02

Zwei Testreservierungen

Eine Testkundin reserviert zwei unterschiedliche Styles. Prüfe, dass beide Positionen in einem lokalen Korb landen.

03

Frist simulieren

Setze die Sammelfrist im Test auf wenige Minuten. Sperre den Korb und bestätige die Händlerverfügbarkeit als Test.

04

Testlink

Erzeuge einen Shopify-Draft-Order. Prüfe Checkout, Versandzeile und Preis. Test anschließend sauber löschen oder archivieren.

Erst bei einem sauberen Test: Beginne mit einem kleinen echten Drop und höchstens wenigen Kundinnen. Erst nach zwei bis drei fehlerfreien Drops stellst du den gesamten Gruppenverkauf um.
I

SCHRITT 5 IST FERTIG, WENN …

Dein manueller Verkauf bleibt persönlich, aber nicht mehr chaotisch ist

DAS ERGEBNIS

Dein Tagesablauf wird vom Einzelteil-Verkauf zum kontrollierten Drop-System.

Du behältst die direkte Nähe deiner Facebook-Gruppe. Gleichzeitig verschwindet der aufwendigste Teil: viele getrennte Messenger-Rechnungen, verstreute Zahlungen und manuelles Zusammenrechnen. Der nächste praktische Schritt wäre, die echten Bildschirme und Datenbanktabellen des Tools in genau dieser Reihenfolge zu bauen.

QUELLEN · STAND 17.10.2026

Offizielle Shopify-Dokumentation

  1. Shopify: Rechnungen für Draft Orders versenden – Rechnung oder direkter Checkout-Link; Verfügbarkeitsprüfung vor dem Checkout.
  2. Shopify: Draft Orders bezahlen – Onlinezahlung, manuelles „Als bezahlt markieren“ und Übergang zur Bestellung.
  3. Shopify: draftOrderCreate – Draft Order mit Varianten, Versandzeile und einem Hinweis pro Sammelkorb erstellen.
  4. Shopify: draftOrderInvoiceSend – E-Mail-Rechnung und sicherer Checkout-Link über die API.
  5. Shopify Payments in Deutschland – Karten- und beschleunigte Checkout-Zahlungen sowie lokale Zahlungsarten.
06

GESAMTANLEITUNG · SCHRITT 6

Versand, Retouren & Auswertung

Nach oben ↑
06

ZAHLUNG, PACKEN, VERSAND & AUSWERTUNG

Dein sechster Schritt:
bezahlt, geprüft,
sauber versendet.

Nach dem Zahlungslink beginnt ein kurzer, sicherer Tagesablauf: bezahlte Bestellungen bündeln, gemeinsam prüfen, Sendung in Shopify hinterlegen und aus Retouren wirklich lernen. So endet jeder Drop geordnet statt in einzelnen Messenger-Nachrichten.

DAS ZIEL VON SCHRITT 6

Eine bezahlte Bestellung wird erst dann versendet, wenn Artikel, Farbe, Kundin und Sendungsnummer eindeutig zusammenpassen.

Ihr arbeitet zu zweit in einem festen Packblock am Folgetag. Eine Person packt, die zweite prüft. Shopify erhält danach Fulfillment und Tracking. Retouren fließen in eine kleine Auswertung, nicht in ein loses Chaos.

1 Packliste je Auftrag2 Augen prüfen1 Sendungsnummer0 Versand vor Zahlung

DEIN FORTSCHRITT

0 von 0 Punkte erledigt

0

DIE LETZTE OPERATIVE STRECKE

Nicht der Verkauf endet den Drop. Erst der saubere Versand und die Auswertung schließen ihn ab.

Du kaufst nur vorverkaufte Ware ein. Deshalb ist der Versand am Folgetag kein Lagerprozess, sondern ein kompakter Auftrag: bezahlte Körbe abarbeiten, Lieferung dokumentieren und jede Rücksendung so erfassen, dass sie deinen nächsten Einkauf besser macht.

1BezahltOnline bestätigt oder Bank geprüft
→
2VersandtArtikel + Tracking geprüft
→
3Ausgewertetnächsten Drop verbessern
A

JEDEN MORGEN VOR DEM PACKEN

Nur tatsächlich bezahlte Aufträge kommen in den Packblock

Dein Tool zeigt am nächsten Morgen die Queue Versand bereit. Dort stehen nur Aufträge, für die Shopify den Online-Checkout als bezahlt geführt hat oder bei denen du eine Banküberweisung wirklich auf dem Konto gesehen und bestätigt hast.

✓

Online bezahlt

Der Shopify-Draft-Order wurde nach dem Checkout zur Bestellung. Der Zahlungsstatus ist bezahlt. Der Auftrag darf auf die Packliste.

€

Bank geprüft

Du siehst Betrag und passenden Verwendungszweck auf dem Konto. Erst danach markierst du die Bestellung in Shopify als bezahlt und im Tool als Versand bereit.

!

Keine Freigabe

Offener Zahlungslink, unklarer Betrag oder fehlender Zahlungseingang bleibt in Zahlung offen. Nicht packen, nicht etikettieren.

Der wichtigste Filter: Nicht „reserviert“, nicht „Zahlungslink gesendet“ und nicht „Kundin hat mir geschrieben, sie zahlt gleich“ berechtigt zum Versand. Nur Bezahlt oder Bank geprüft.
B

EIN BATCH FÜR DEN FOLGETAG

Die Packliste enthält nur die Informationen, die beim Packen wirklich helfen

Du öffnest morgens im Tool Packblock erstellen. Es gruppiert alle Aufträge mit Status Versand bereit in eine Reihenfolge. Für jeden Auftrag entsteht eine kurze Packkarte. Auf dem Bildschirm reicht das; wenn du druckst, bleiben die Karten nur so lange liegen, wie ihr sie für diesen Block braucht.

PACKKARTE · #1048Bezahlt · 17.10. · 10:22

EMPFÄNGERIN

Sabine M.

Musterstraße 12 · 12345 Musterstadt

VERSAND

Versanddienstleister · Standard
1 Paket · Tracking folgt

S2-01-001Hose · Pink× 1
S2-01-006Jacke · Schwarz× 1
S2-01-012Set · Beige× 1
3 Positionen · 3 Artikel1 Korb · 1 Paket
1

SKU und Farbe: Nicht nur „Hose“ lesen. SKU und Farbe müssen zu jedem einzelnen Teil passen.

2

Eine Kundin, ein Platz: Während ihr packt, liegt nur ein offener Auftrag auf dem Packtisch. Der nächste kommt erst danach.

3

Adressetikett zuletzt: Etikett wird erst auf das verschlossene Paket geklebt – nach der zweiten Kontrolle.

C

ZWEI PERSONEN · JE AUFTRAG 60–90 SEKUNDEN

Eine packt. Die andere prüft. Erst dann wird verschlossen.

A

Person A: packt

Öffnet genau eine Packkarte, nimmt die passenden Artikel nach SKU und Farbe, prüft sichtbare Mängel und legt sie offen in den Karton oder Versandbeutel.

B

Person B: prüft

Vergleicht vor dem Verschließen Packkarte und Inhalt. Sie sagt SKU, Farbe und Menge laut an oder hakt sie nacheinander im Tool ab.

01

Auftrag öffnen

Person A öffnet genau eine Packkarte. Adresse und Name bleiben sichtbar, bis das Paket verschlossen ist.

02

Artikel nach SKU ziehen

Person A nimmt nur nach der SKU. Farbe und Stückzahl sind die zweite Kontrolle, nicht nur der Produktname.

03

Sichtprüfung

Vor dem Verpacken kurz auf richtige Farbe, offensichtliche Schäden und lose Etiketten prüfen. Bei Zweifel sofort zum Status Klärung.

04

Zweite Prüfung

Person B vergleicht: richtige Kundin, alle Positionen, jede Farbe, jede Menge. Erst nach „passt“ wird verschlossen.

05

Etikett und Haken

Versandetikett aufkleben, dann Auftrag als Gepackt markieren. Nicht vorher.

Warum die zweite Person so wichtig ist: Euer häufigster vermeidbarer Fehler wäre nicht die Ware, sondern Farbe, Menge oder vertauschte Adresse. Die zweite Prüfung kostet Sekunden und vermeidet teure Einzelgespräche und Retouren.

D

NACH DEM VERSCHLIESSEN

Die Sendungsnummer gehört in Shopify – nicht nur in einen Messenger-Chat

Die erste Version bleibt robust und mobil: Der Versand wird über die Shopify-App am Android-Handy abgeschlossen. Shopify kann dabei die Sendungsnummer eintragen und eine Versandbenachrichtigung per E-Mail senden, wenn die Kundin im Checkout eine E-Mail-Adresse hinterlegt hat.

01

Shopify-App öffnen

Bestellungen öffnen und die gerade gepackte, bezahlte Bestellung auswählen. Nicht mit der Facebook-Reservierung verwechseln.

02

„Als erfüllt markieren“

Im Bereich Nicht erfüllt auf Als erfüllt markieren tippen. Bei Teilversand wird nur die wirklich versandte Menge gewählt.

03

Tracking eintragen oder scannen

Sendungsnummer vom Versanddienstleister eintragen oder am Android-Handy den Barcode scannen. Shopify erkennt viele Formate; sonst den richtigen Dienstleister auswählen.

04

Benachrichtigung entscheiden

Ist eine E-Mail hinterlegt, kann Shopify die Versandbestätigung senden. Ohne E-Mail erzeugt das Tool eine kurze Messenger-Vorlage mit Sendungsnummer oder Tracking-Link.

05

Lokalen Status schließen

Nach erfolgreichem Shopify-Fulfillment kopierst oder übernimmst du Trackingnummer und Zeitpunkt in das Tool. Der Auftrag steht nun auf Versendet.

FALLBACK OHNE E-MAIL

Hallo Sabine, dein Paket ist heute unterwegs. Die Sendungsnummer lautet XYZ…. Du kannst sie bei deinem Versanddienstleister verfolgen. Viel Freude mit deinen neuen Teilen!

Ein Paket = ein dokumentierter Versand: Die Sendungsnummer gehört immer in Shopify und in den lokalen Auftrag. Nur dann findest du bei einer Rückfrage ohne Suchen sofort den richtigen Status.
E

WENN ETWAS NICHT STIMMT

Stoppen, klären, dokumentieren – niemals still improvisieren

FARBE ODER ARTIKEL FEHLT

Paket offen lassen

Packstatus auf Klärung setzen. Prüfe Großhändlerbestand und biete erst danach Ersatz, Teillieferung oder Rückerstattung an. Kein Teilversand ohne klare Absprache.

ADRESSE UNKLAR

Kein Etikett drucken

Auftrag bleibt im Status Adresse klären. Die Kundin bestätigt die Adresse über den bestehenden Chat oder aktualisiert sie im Checkout, bevor du versendest.

FALSCHE WARE SCHON VERSCHICKT

Vorgang einzeln führen

Bestellung, Sendungsnummer und Gesprächsverlauf zusammenhalten. Ersatz oder Rückholung nach deiner Entscheidung anlegen. Nicht im allgemeinen Retourenstapel verschwinden lassen.

TRACKING FEHLT

Kein stiller Abschluss

Auftrag als Gepackt – Tracking offen lassen. Erst nach erfolgreicher Übergabe und gespeicherter Sendungsnummer ist der Status wirklich Versendet.

Keine Schnelllösung: Eine Bestellung ohne Tracking als versendet markieren, ein falsches Paket nachträglich „irgendwie“ korrigieren oder einen fehlenden Artikel ohne Notiz ersetzen. Jede Ausnahme braucht einen klaren Status und eine kurze Notiz.
F

BEI ETWA 4 % RÜCKSENDUNGEN

Retouren gehören in einen kleinen, festen Kreislauf

Deine genaue Vermessung senkt die Retourenquote bereits. Damit diese Stärke sichtbar bleibt, wird jede Rücksendung mit Artikel, Farbe und Grund erfasst. Deine aktuelle Arbeitsannahme lautet: etwa 4 % Rücksendungen, davon rund 2 % wieder voll verkäuflich und rund 2 % nur mit Verlust oder gar nicht mehr verkäuflich.

01

Rückgabeanfrage notieren

Rückgabe nicht nur im Messenger stehen lassen. Im Tool Auftrag, SKU, Farbe, Anlass und Rücksendedatum erfassen. Die individuelle Prüfung deiner Rückgaberegeln bleibt bei dir.

02

Retourenfall in Shopify anlegen

In Shopify Bestellung öffnen und Retouren wählen. Artikelmenge und Rückgabegrund erfassen. Shopify kann Retouren für erfüllte, noch nicht erstattete Artikel verwalten.

03

Ware prüfen, wenn sie zurück ist

Kontrolliere Artikel, Zustand, Etikett, Farbe und Vollständigkeit. Erst jetzt entscheidest du über Wiederverkauf, Abschlag oder Verlust.

04

Dann erst Rückerstattung

In Shopify Retoure bearbeiten und Rückerstattung gemäß deiner Entscheidung auslösen. Shopify weist darauf hin, dass du nach einer bereits ausgeführten Rückerstattung keine Retoure mehr anlegen kannst.

05

Ergebnis zurück in die Auswertung

Das Tool merkt sich Ursache und Ergebnis: gleich wieder verkaufbar, mit Abschlag oder Verlust.

≈ 2 %

Wieder voll verkäuflich

Sauber und vollständig. Als separaten Rückläuferbestand erfassen und zum gleichen Preis wieder anbieten, statt ihn im neuen Drop zu vermischen.

≈ 2 %

Abschlag oder Verlust

Zustand, Saison oder fehlende Teile erlauben keinen Verkauf zum ursprünglichen Preis. Verlustbetrag und Ursache festhalten.

Wichtige Reihenfolge: Erst Retoure anlegen und die Ware prüfen, dann erstatten. Eine direkte Rückerstattung ohne Retoure erfasst keinen Rückgabegrund und verhindert laut Shopify danach die nachträgliche Retourenerstellung.
G

NACH JEDEM DROP · 15 MINUTEN

Sechs Zahlen und zwei Entscheidungen machen den nächsten Einkauf besser

Die Auswertung ist kein langes Controlling. Sie vergleicht nur das, was du wirklich beeinflussen kannst: bezahlte Nachfrage, Korbhöhe, nicht bezahlte Reservierungen, Farben, Retouren und Zeitaufwand. Die Werte kommen aus Shopify und deinem Tool; Gewinn und Fahrkosten ergänzt du anschließend im vorhandenen Excel-Rechner.

01

Bezahlter Umsatz

Summe aller tatsächlich bezahlten Bestellungen. Nicht reservierte und nicht bezahlte Körbe mitrechnen.

02

Bezahlte Kundinnen

Anzahl der Kundinnen mit mindestens einer bezahlten Bestellung im Drop.

03

Ø Warenkorb

Bezahlter Umsatz ÷ bezahlte Kundinnen. Zeigt, ob der Sammelkorb größere Einkäufe ermöglicht.

04

Reservierung → Zahlung

Bezahlte Körbe ÷ reservierte Körbe. Niedriger Wert heißt: Frist, Kommunikation oder Verbindlichkeit prüfen.

05

Tops & Farben

Verkaufte Stück je SKU und Farbe. Nur bezahlte Mengen zählen. Daraus entsteht deine Einkaufsliste für ähnliche Styles.

06

Retourenquote

Zurückgesendete Artikel ÷ versendete Artikel. Zusätzlich Grund und Anteil wiederverkaufbarer Ware notieren.

ENTSCHEIDUNG 1 · EINKAUF

Wovon hole ich beim nächsten Drop mehr?

Top-SKUs, Top-Farben und hohe Korb-Kombinationen markieren. Nicht das meiste Interesse, sondern die meisten bezahlten Verkäufe entscheiden.

ENTSCHEIDUNG 2 · PRODUKTBESCHREIBUNG

Was muss am Foto oder Maßtext klarer werden?

Jeden Rückgabegrund einer SKU/Farbe zuordnen. Häufen sich „zu groß“, „zu klein“ oder Farbabweichungen, Fotos, Maße oder KI-Hinweis gezielt verbessern.

DROP ABSCHLIESSEN

  1. Alle Zahlungen, Versandaufträge und offenen Sonderfälle prüfen.
  2. Retouren- und Nichtzahlerstatus ergänzen.
  3. Sechs Kennzahlen in den Excel-Gewinnrechner übertragen.
  4. Eine Einkaufsentscheidung und eine Foto-/Textverbesserung für den nächsten Drop festhalten.
H

SCHRITT 6 IST FERTIG, WENN …

Der Drop nicht nur verkauft, sondern sauber abgeschlossen wird

DEIN GESAMTSYSTEM

Von der Großhandelsaufnahme bis zur Auswertung ist jetzt jeder operative Schritt definiert.

Der nächste sinnvolle Schritt wäre keine weitere Theorie, sondern der Bau einer kleinen ersten App-Version: zuerst Erfassung und Reservierung, dann Shopify-Entwürfe, danach Sammelkörbe. Versand und Auswertung können anfangs bewusst über die Shopify-App und deine vorhandenen Excel-Dateien laufen.

QUELLEN · STAND 17.10.2026

Offizielle Shopify-Dokumentation

  1. Shopify: Eigene Bestellungen einzeln erfüllen – manuelles Fulfillment, Tracking, Android-App und Kundenbenachrichtigung.
  2. Shopify: Retouren und Umtausch anlegen – Retouren für erfüllte, noch nicht erstattete Artikel und Rückgabegründe erfassen.
  3. Shopify: Bestellungen erstatten – Rückerstattung, Wiederaufstockung und die nicht umkehrbare Reihenfolge nach einer Rückerstattung.
07

GESAMTANLEITUNG · SCHRITT 7

Pilot-Drop & Delegation

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07

PILOT-DROP, ROLLEN & SICHERE DELEGATION

Dein siebter Schritt:
erst klein steuern,
dann Fahrzeit sparen.

Die Schritte 1 bis 6 bilden den vollständigen Kernprozess. Schritt 7 macht ihn skalierbar: Eine Person vor Ort erfasst nach deinem Standard. Du bleibst aus der Ferne für Auswahl, Preis, Freigabe und Einkauf zuständig – bis der Ablauf bewiesen stabil ist.

DIE DIREKTE ANTWORT

Du bist mit dem Kernprozess fertig. Jetzt beginnt der echte Test: ein kleiner Pilot-Drop, nicht sofort eine volle Auslagerung.

Der erste Pilot spart dir noch nicht jede Fahrt. Er beweist aber, ob eine Aufnahme-Person ohne deine Anwesenheit zuverlässig Fotos, Maße und Produktdaten liefert. Erst nach drei sauberen Piloten wird aus dem Test ein wiederholbares System.

1 Stadt1 Aufnahme-Person8 Teststyles3 erfolgreiche Piloten vor Ausbau

DEIN FORTSCHRITT

0 von 0 Punkte erledigt

0

WARUM SCHRITT 7 JETZT KOMMT

Fahrzeit lässt sich nur dann sicher ersetzen, wenn die Arbeit vor Ort standardisiert und kontrollierbar ist.

Dein System ist nicht dafür gedacht, dass eine fremde Person frei nach Gefühl einkauft. Es ist dafür gedacht, dass sie wiederholbare Daten sauber erfasst. Du kannst dann mit dem gleichen Überblick wie vor Ort entscheiden, welche Styles du freigibst und bei welchen Händlern du reservierst.

1Person vor OrtFoto, Maße, Farben, Daten
→
2Du aus der FernePreis, Auswahl, Freigabe
→
3System arbeitetShop, Reservierung, Versand
A

ZUERST ZUSTÄNDIGKEITEN KLAR MACHEN

Delegiere die Wiederholung, nicht die entscheidenden Risiken

Für den ersten Pilot-Drop gibt es nur drei Rollen. Jede Rolle sieht nur die Informationen und Funktionen, die sie wirklich braucht. Das schützt Kundendaten, Shopify-Zugang und Einkaufsbudget.

01

VOR ORT

Aufnahme-Person

Fotografiert, misst, erfasst Farben und lädt jeden Style in die Android-Oberfläche. Sie entscheidet weder Preis noch Einkauf und sieht keine Zahlungs- oder Kundendaten.

  • Kann: neue Styles erfassen
  • Kann: eigene Fehler korrigieren
  • Kann nicht: Shopify öffnen oder posten
02

REMOTE

Du: Inhaberin & Freigabe

Prüfst die vollständigen Datensätze, legst Verkaufspreis und Beschreibung fest, reservierst beim Händler und gibst erst dann für Shopify oder Facebook frei.

  • Kann: freigeben, ablehnen, Preis ändern
  • Kann: Händlerreservierung auslösen
  • Behält: alle Zugangsdaten und Zahlungsentscheidungen
03

ZU HAUSE

Versand & Ausnahmefälle

Bearbeitet erst bezahlte Aufträge nach Schritt 6. Diese Rolle erhält Packlisten und Tracking, aber keine App-Secrets und keine Rechte zum Einrichten von Shopify.

  • Kann: packen und Fulfillment erledigen
  • Kann: Tracking eintragen
  • Kann nicht: Preis, App oder Zugänge ändern
Die wichtige Grenze: Im ersten Pilot kauft die Aufnahme-Person nicht ein und erhält kein Geld, keine Shopify-App-Geheimnisse und keine Kundenliste. Du behältst Auswahl, Händlerkontakt, Preis und Freigabe.
B

PILOT 1 · BEWUSST KLEIN

Nicht die ganze Tour auslagern. Acht vollständige Styles beweisen zuerst die Qualität.

1

Eine bekannte Stadt

Nimm eine Stadt und Händler, deren Ware, Wege und Ansprechpersonen du bereits kennst. Der Test misst die Aufnahmequalität, nicht deine Fähigkeit, unbekannte Quellen zu erschließen.

8

Maximal acht Styles

Es werden alle real verfügbaren Farben eines ausgewählten Styles erfasst. Aber es werden nur acht Styles bis zur Freigabe vorbereitet, nicht sofort der komplette 30-Style-Drop.

4 h

Ein klarer Zeitblock

Die Aufnahme-Person arbeitet in einem begrenzten Block. Kein voller 8-Stunden-Tag im ersten Test. Nach dem ersten Block folgt eine kurze Qualitätsauswertung.

0 €

Kein eigenes Einkaufsbudget

Sie erfasst. Du entscheidest. So lässt sich der Ablauf testen, ohne dass du die finanzielle Einkaufsentscheidung gleichzeitig auslagerst.

PILOT-ID: P-01

Beispiel für deinen ersten Testtag

Stadt / RouteEine bekannte Großhandelsstadt und 2–3 bekannte Händler
Ziel8 vollständige Styles mit allen echten Farben
Fertig bedeutetFotos, Maße, EK, Farben, Material und Händlerhinweis vollständig
Kein ZielVerkauf, Facebook-Post, Geldübergabe oder selbstständiger Einkauf vor Ort
C

AM VORTAG · 20 MINUTEN VIDEO- ODER TELEFONTERMIN

Ein konkretes Briefing ersetzt Rückfragen im Laden

Die Aufnahme-Person erhält vor dem Termin keine lange Erklärung, sondern ein kurzes digitales Briefing. Das Ziel ist nicht, ihren Modegeschmack zu steuern. Ziel ist, dass sie genau weiß, welche Daten unabhängig vom Style immer geliefert werden müssen.

01

Route und Ansprechpartner

Stadt, 2–3 Händler, Öffnungszeiten, Ansprechpartner und vereinbarter Hinweis: „Wir fotografieren und reservieren nach Remote-Freigabe.“

02

Technik vorbereiten

Android-Handy geladen, PWA geöffnet, Zugriff getestet, Stativ und gleichbleibendes Licht verfügbar. Die Aufnahme-Person meldet sich einmal vor Beginn im Tool an.

03

Einmal den 2-Minuten-Zyklus üben

Ein beliebiger Testartikel: Frontfoto, Rückseite, Detail, Farben, Maße, EK und Status Bereit zur Prüfung. Du kontrollierst ihn sofort aus der Ferne.

04

Stop-Regeln vereinbaren

Unscharfe Fotos, unklare Farbe, fehlender EK oder nicht messbarer Artikel werden nicht „irgendwie“ eingetragen. Sie erhalten den Status Klärung und werden dir gezeigt.

DAS MÜSSEN SIE VOR ORT HABEN

1. Android-Handy mit der Erfassungs-PWA
2. Stativ, Bügel, ruhiger Fotoort und gleiches Licht
3. Maßband und Zugang zu EK/Artikelinformation
4. Deine zentrale Regel: keine Freigabe, kein Einkauf, kein Geldtransfer ohne dich

D

AM PILOTTAG · NUR AUFNAHME UND DATENERFASSUNG

Die Aufnahme-Person arbeitet Style für Style – nicht Laden für Laden durcheinander

Startsignal senden

Kurze Nachricht an dich: „P-01 startet jetzt bei Händler A.“ Danach wird der erste Teststyle erfasst und direkt von dir geprüft.

Erster Block: vier Styles

Je Style: Bilder aufnehmen, alle Farben erfassen, Maße eintragen, EK notieren und auf Bereit zur Prüfung setzen. Erst dann kommt der nächste Style.

Dein Remote-Check

Du prüfst die ersten vier Records gemeinsam. Fehler werden sofort an einem Style korrigiert, bevor der zweite Block beginnt.

Zweiter Block: weitere vier Styles

Der gleiche Ablauf. Keine Erweiterung auf zusätzliche Styles, wenn die Pflichtfelder oder Bildqualität noch nicht stabil funktionieren.

Übergabe beenden

Aufnahme-Person meldet „P-01 abgeschlossen“. Alle unklaren Styles liegen auf Klärung; es gibt keine ungeprüfte Freigabe.

EIN STYLE IST NUR DANN FERTIG, WENN …

✓

Frontfoto, Rückseite, Detail und alle realen Farben erfasst sind.

✓

EK, Kategorie, Material/Größe und deine vorgesehenen Messwerte vorliegen.

✓

SKU automatisch erzeugt ist und der Style in Bereit zur Prüfung steht.

×

Kein Feld geschätzt, kein Bild durch „wird später“ ersetzt und keine Händlerbestellung eigenständig ausgelöst wurde.

E

DU ENTSCHEIDEST REMOTE IN ZWEI KURZEN FENSTERN

Freigabe ist dein Filter gegen falsche Einkäufe und schlechte Posts

✓

Grün: freigegeben

Bilder, Maße, Farbe und EK stimmen. Du ergänzt VK/Produkttext und kannst beim Händler reservieren. Erst jetzt darf der Style in Schritt 4 weiter.

!

Gelb: Nacharbeit

Ein Teil fehlt oder ein Foto ist nicht nutzbar. Du schickst eine einzelne konkrete Korrektur: „Bitte Pink unter Tageslicht neu fotografieren.“

×

Rot: überspringen

Style passt nicht, ist zu schlecht dokumentierbar oder wirtschaftlich nicht interessant. Er wird nicht reserviert und nicht weiterverarbeitet.

1

Nur 4er-Block öffnen

Du prüfst nicht zwischen zwei Ladenregalen auf Zuruf. Du öffnest den vollständigen 4er-Block und vergleichst strukturiert.

2

Eine Entscheidung pro Style setzen

Freigeben, Nacharbeit oder überspringen. Ein unentschiedener Style bleibt sichtbar als Klärung – keine stille Annahme.

3

Händlerreservierung selbst auslösen

Bei grünen Styles sendest du deine bekannte Reservierungsnachricht an den Händler. Dadurch behältst du Preis, Menge und Lieferzusage in deiner Hand.

4

Erst danach aus dem Pilot raus

Nur freigegebene Styles wechseln nach Schritt 4 zu Shopify-Entwürfen und später in deine Facebook-Posts.

F

NACH JEDEM PILOT · 15 MINUTEN AUSWERTUNG

Nicht Bauchgefühl entscheidet, sondern vier einfache Qualitätswerte

01

Vollständigkeit

Grüne Styles ohne Nacharbeit ÷ erfasste Styles. Ziel für den ersten Ausbau: mindestens 90 %.

02

Bildkorrekturen

Wie viele Styles brauchen ein neues Bild? Ziel: höchstens ein Bildnachtrag bei acht Styles im dritten Pilot.

03

Deine Korrekturzeit

Wie viele Minuten brauchst du, um einen Style freizugeben? Wenn das länger dauert als dein eigener Ladenbesuch, fehlt Standardisierung.

04

Entscheidungsqualität

Wie viele grünen Styles würdest du tatsächlich reservieren? Die Aufnahme muss nicht nur vollständig, sondern wirtschaftlich brauchbar sein.

PILOT-SCORE P-01

8Styles erfasst
7/8ohne Nacharbeit freigegeben
12 mindeine gesamte Korrekturzeit
5Styles wirklich reserviert
Ergebnis: Prozess nachjustieren oder zum nächsten Pilot erweitern.
Keine Skalierung bei einem schönen Einzeltag: Erst nach drei Piloten mit stabiler Datenqualität wird der Umfang erhöht. Erst danach denkst du über eine zweite Stadt oder eine zweite Aufnahme-Person nach.
G

ZUSAMMENARBEIT AUF RECHNUNG · VOR DEM START KLÄREN

Eine Rechnung allein entscheidet nicht über die rechtliche Einordnung

Dieser Prozess beschreibt Rollen und Qualität, keine Rechts- oder Steuerberatung. Wenn du mit selbständigen Auftragnehmerinnen arbeiten willst, sollte die konkrete Vereinbarung vor dem Start fachlich geprüft werden. Entscheidend ist nicht nur, was im Vertrag steht, sondern auch wie die Arbeit später tatsächlich gelebt wird.

H

NACH DREI SAUBEREN PILOTEN

Erst den Umfang erhöhen, danach die Verantwortung

01

PILOT 1

8 Styles · 1 Stadt · 4 Stunden

Standard verstehen, Fehler sichtbar machen, Rollen testen. Keine Einkaufsdelegation.

02

PILOT 2

12 Styles · gleiche Stadt · gleicher Standard

Nur erhöhen, wenn Vollständigkeit und Bildqualität aus Pilot 1 passen. Du bleibst bei derselben Person und Route.

03

PILOT 3

15 Styles · gleiche Stadt · gleicher Standard

Prüfe, ob deine Remote-Korrekturzeit sinkt und ob die Informationen für eine echte Einkaufsentscheidung reichen.

04

DANN ERST AUSBAU

Zweite Stadt oder zweite Aufnahme-Person

Erst wenn drei Piloten sauber laufen. Der Einkauf bleibt weiterhin bei dir, bis du für eine spätere Erweiterung eine getrennte Finanz- und Freigaberegel aufgebaut hast.

So sparst du wirklich Fahrzeit: Nicht indem du sofort den kompletten Einkauf abgibst. Sondern indem eine zuverlässige Aufnahme-Person deine 6–8 Stunden Foto-, Mess- und Datenerfassung vor Ort übernimmt. Du nutzt dafür zwei feste Remote-Freigabefenster statt einer langen Autofahrt.

I

SCHRITT 7 IST FERTIG, WENN …

Du einen echten Pilot ohne eigene Fahrt durchführen kannst – aber weiterhin jede kritische Entscheidung kontrollierst

HIER ENDET DIE PROZESSPLANUNG

Jetzt ist nicht Schritt 8 nötig. Jetzt ist die erste App-Version und Pilot P-01 dran.

Mit den Schritten 1 bis 7 ist der Prozess vollständig beschrieben: Infrastruktur, Aufnahme, Entwurf, Verkauf, Zahlung, Versand und Skalierung. Der nächste reale Fortschritt entsteht, wenn wir die minimalen Bildschirme bauen und den ersten Testdatensatz durch den Prozess führen.

QUELLEN · STAND 17.10.2026

Offizielle Hinweise zu Zugängen und Auftragnehmern

  1. Shopify: Berechtigungen – Berechtigungen können für Rollen granular auf konkrete Aufgaben eingeschränkt werden.
  2. Deutsche Rentenversicherung: Scheinselbstständigkeit erkennen – tatsächliche Ausgestaltung und Einzelfall sind maßgeblich.
  3. Deutsche Rentenversicherung: Statusfeststellungsverfahren – rechtsverbindliche Klärung vor oder während der Tätigkeit über die Clearingstelle.